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Agile & DevOps

Wie IT-Manager die geschäftliche Agilität durch Beschleunigung von Änderungen in SAP optimieren können

Unternehmen müssen agil sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben – das langsame Tempo von Änderungen in SAP kann dafür jedoch ein Hemmschuh sein. In unserem neuem E-Book untersuchen wir, wie IT-Manager Änderungen beschleunigen und die Markteinführungszeiten verkürzen können.

Veränderungen vollziehen sich immer schneller. Das gilt für jede Branche. Die Reaktionsfähigkeit Ihres Unternehmens entscheidet darüber, ob Sie Ihre Mitbewerber überflügeln können oder von ihnen verdrängt werden. 

Technologieführer spielen eine wichtige Rolle dabei, Unternehmen in die Lage zu versetzen, mit dem Tempo der Veränderungen Schritt zu halten. Vistaprint ist ein beeindruckendes Beispiel, mit seinem Führungsteam, das sich der agilen Transformation verpflichtet sieht. Sie konnten die Vorlaufzeit in einigen Wertschöpfungsströmen um bis zu 90 % senken und den „Concept to Cash“-Lifecycle drastisch verkürzen.

Am anderen Ende des Spektrums finden wir Unternehmen wie Levi Strauss. Dort belastete eine gescheiterte SAP-Aktualisierung das Ergebnis mit 192,5 Mio. US$ – was die Möglichkeiten des Unternehmens einschränkte, in Innovationen zu investieren.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Sie als IT-Manager, in dessen Zuständigkeitsbereich die SAP-Landschaft fällt, dafür sorgen können, dass Ihr Unternehmen schnell auf Änderungen reagieren kann? 

Mit SAP arbeiten, nicht dagegen

Bei den meisten SAP-Kunden bildet SAP das Rückgrat des Unternehmens: Hier wird die entscheidende Arbeit erledigt. Für das Unternehmen ist SAP essenziell, aber durch seine einzigartige Architektur möglicherweise nur sehr langsam zu ändern und zu aktualisieren. Wenn das Unternehmen schnelle Veränderungen von Ihnen fordert, kann SAP als Bremse wirken – statt als die Enabling-Plattform, die es eigentlich sein soll. 

Änderungen in SAP zu liefern, muss aber kein täglicher Kampf sein. Es gibt verschiedene Wege, die Eigenarten von SAP zu umgehen, um Änderungen schneller und ohne neue Risiken zu realisieren. Das untersuchen wir eingehend in unserem E-Book 7 Dinge, die der SAP CIO tun kann, um die Markteinführungszeiten zu verkürzen. Hier schon einmal drei Empfehlungen zum Einstieg:

1. Genehmigungen beschleunigen (ohne das Risiko zu erhöhen)

Wenn in einer umfangreichen SAP-Landschaft jede Woche Tausende von Änderungen vorgenommen werden, sind angemessene Dokumentations-, Genehmigungs- und Folgenabschätzungsprozesse essenziell. Diese Prozesse helfen zwar, das Risiko zu mindern, dass Änderungen wichtige Systeme lahmlegen, können die Änderungen aber auch erheblich verzögern (und die Kosten in die Höhe treiben, wenn den SAP-Beratern Tagessätze gezahlt werden).

Keiner dieser Prozesse lässt sich sicher eliminieren, ohne sich dadurch einem erhöhten Risiko auszusetzen. Mit der richtigen Automatisierung können Sie sie jedoch beschleunigen und so die Änderungen schneller realisieren.

2. Die Effizienz Ihres Teams maximieren

Wenn Änderungen in SAP vorgenommen werden, muss diese Änderung zunächst manuell in eine QA-Umgebung und anschließend in eine Vorproduktions- und Produktionsumgebung überführt werden. Wenn Ihr Team dezentral arbeitet oder Sie nicht viele Basisadministratoren zur Verfügung haben, kann es jedoch schwierig sein, diesen Prozess reibungslos über die Bühne zu bringen.

Indem Sie Ihrem Team die Tools zur Automatisierung der SAP-Transportbereitstellung zur Verfügung stellen, können Sie den manuellen Aufwand für Ihre Basisadministratoren reduzieren, Änderungen schneller durch Ihre SAP-Entwicklungsumgebung laufen lassen und Fachbereichs- Benutzern schnell neue Funktionen liefern.

3. Verstehen, was Änderungen wirklich kosten

Wenn Sie die Wirkung von SAP-Änderungen erst dann messen, wenn diese in der Produktion angekommen sind, bleibt Ihnen wahrscheinlich verborgen, wie lange es wirklich dauert, eine Änderung in Ihrer Umgebung vorzunehmen.

Zudem ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass eine Änderung den Weg von der Entwicklung in die Produktion unbeschadet übersteht. Änderungen gehen – mitunter mehrmals – zur Überarbeitung zurück, bevor sie schließlich beim Benutzer ankommen.

Iterationen im Entwicklungsverlauf sind unvermeidlich. Wenn Sie dies jedoch nicht sehen und messen können, bleiben Ihnen u. U. einfache Möglichkeiten verborgen, Entwicklungsprozesse zu optimieren und das Bereitstellungstempo von Änderungen in Ihrer SAP-Umgebung zu erhöhen.

In SAP gibt es viele weitere Möglichkeiten zur Förderung der geschäftlichen Agilität

Wir haben einige der Gründe für eine zu langsame Bereitstellung von Änderungen in SAP erläutert – und was Sie dagegen unternehmen können. Wenn Sie jedoch wirklich geschäftliche Agilität ermöglichen wollen, können Sie noch viel mehr tun, um die Bereitstellung von Änderungen in SAP-Umgebungen zu beschleunigen.

In unserem E-Book untersuchen wir sieben Möglichkeiten, mit denen SAP CIOs die Markteinführungszeit verkürzen können. Darin erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihre Workflows von der Anforderung bis zu Bereitstellung beschleunigen und Ihr Unternehmen in die Lage versetzen können, sich einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu sichern.

Laden Sie das E-Book herunter: 7 Dinge, die der SAP CIO tun kann, um die Markteinführungszeiten zu verkürzen.


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